FAQ

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Frequently asked questions

Responsible Sourcing: Symrise AG


Bei der Herstellung von Aromen und Duftstoffen verwendet Symrise über 10.000 natürliche und synthetische Rohstoffe aus mehr als 100 Ländern. Die Jury lobte das umfassende Responsible Sourcing Modell, welches auf eine kontinuierliche, enge Kooperation mit den Lieferanten, auf soziales und ökologisches Engagement vor Ort und auf strategische Partnerschaften setzt. Der nachhaltige Anbau von Vanille in Madagaskar gilt hierfür als Paradebeispiel: Um die Zusammenarbeit mit 7.000 Farmern in rund 90 Dörfern langfristig zu sichern, investiert Symrise nicht nur in Bildungs- und Umweltschutzmaßnahmen, sondern auch in Infrastruktur: Durch den Bau einer Vanille-Extraktionsfabrik in Madagaskar werden nicht nur die Transportwege verkürzt und die Emissionen verringert, sondern auch die Wertschöpfung bleibt vor Ort.




Gesellschaftliches Engagement (National): SV Werder Bremen


Nachdem 2015 die VfL Wolfsburg Fußball GmbH den Award erhielt, war diesmal der SV Werder Bremen an der Reihe. In Kooperation mit dem psychosozialen und therapeutischen Behandlungszentrum für Flüchtlinge und Folterüberlebende REFUGIO startete die CSR-Abteilung von Werder Bremen das Projekt SPIELRAUM, ein Spiel- und Trainingsangebot speziell für junge Geflüchtete, welches häufig als erste Anlaufstelle dient und zur gesellschaftlichen Teilhabe beiträgt.




Gesellschaftliches Engagement (International): HOCHTIEF Aktiengesellschaft


Unter dem Motto „Brücken bringen Wohlstand“ ist der internationale Baukonzern HOCHTIEF mit der Nichtregierungsorganisationen Bridges to Prosperity (B2P) eine Partnerschaft eingegangen. Seit 2010 hat HOCHTIEF insgesamt 19 Brücken mit B2P errichtet – in Zentralamerika sowie in Ruanda in Zentralafrika: dauerhafte Alltagshilfen, die zehntausenden Menschen zugutekommen. Gebaut werden die Brücken von einem Team aus Konzernmitarbeitern und Bewohnern der angrenzenden Gemeinden.




Awareness Film: Dr. Goerg GmbH


Der Film „Fair Trade for Fair Life“ zeigt das Herzstück des sozialen Engagements der Dr. Goerg GmbH auf den Philippinen, wo sich Dr. Goerg als Inhaber und Geschäftsführer des Unternehmen persönlich an Hilfsprojekten beteiligt. Neben Kindergarten- und Schulprojekten, die den Kindern vor Ort eine bessere Zukunft ermöglichen, gehört dazu auch die Unterstützung des Waisenhauses Hospicio de San José in Manila. Das Fazit der Jury: Durch finanzielle und persönliche Hilfe leistet Dr. Goerg einen entscheidenden Beitrag zur Sicherung der Grundversorgung der dort lebenden Kinder und Babys.




Water Footprint: Voith GmbH


Um die Ressourcen-Effizienz zu steigern, hat der Voith-Konzern einen Green Controlling Ansatz entwickelt, der sich stark am Controlling-Zyklus aus dem Finanzcontrolling orientiert. Wesentliche Erfolgsgrundlage ist eine konzernweite einheitliche IT-seitige Umsetzung des Green Controlling Prozesses, die den Erfassungs-, Analyse- und Reporting-Prozess abbildet und Transparenz schafft. Mit den bis heute durchgeführten Maßnahmen hat Voith jährliche Einsparungen in Höhe von 737.078 m3 Wasser generiert.




Energie-Effizienz: Voith GmbH


Auch im Bereich Energie-Effizienz punktet die Voith GmbH mit dem Green Controlling Ansatz. Die bis heute durchgeführten Maßnahmen für Energie-Effizienz haben zu Einsparungen von 52.704 MWh Energie geführt. Zusammen mit den Maßnahmen für Wassereffizienz und Materialeffizienz führt der Ansatz zu jährlichen Einsparungen in Höhe von 6,5 Mio. Euro.




Women Empowerment: GLS Gemeinschaftsbank eG


Die GLS Bank versteht sich als sozial-ökologische Bank, die sich für ein faires und transparentes Finanzsystem einsetzt. Die Jury überzeugte die systematische Berücksichtigung der Chancengleichheit bei der Kreditvergabe. In diesem Prozess werden die Gewährleistung von Chancengleichheit, der gezielte Abbau von Diskriminierung und insbesondere die Frauenförderung als Positivkriterium genannt. Die Verletzung von Frauenrechten gilt als Negativkriterium, sodass mit diskriminierenden Unternehmen keine Geschäfte gemacht werden.

Diese Ansprüche gelten natürlich auch für die Bank selbst: Wo im Jahr 2009 28 % der Führungspositionen von Frauen besetzt waren, sind es mittlerweile 43,5 %.




Sustainable Leadership: Coca-Cola Erfrischungsgetränke GmbH


Coca-Cola wird ausgezeichnet für die Art und Weise wie das Thema Nachhaltigkeit in der Unternehmensstrategie und -kultur ganzheitlich integriert ist. Im Rahmen einer globalen Nachhaltigkeitsstrategie hat sich Coca-Cola den Rahmen „Me, We, World“ gegeben und seine Handlungsschwerpunkte am individuellen Wohlbefinden (Me), an der Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts (We) und am Umweltschutz (World) ausgerichtet. Die Nachhaltigkeitsstrategie ist nicht nur in allen Prozessen des Kerngeschäfts fest verankert, sondern bezieht auch die gesamte Wertschöpfungskette und alle Mitarbeiter mit ein.




Employer Accountability: Commerzbank AG


Die Commerzbank versteht Mitarbeiter als zentralen Erfolgsfaktor und arbeitet intensiv daran, die psychische und physische Gesundheit sowie das soziale Wohlbefinden der Mitarbeiter sicherzustellen. Besonders beeindruckend ist die Vielfältigkeit der angebotenen Leistungen, denen ein ganzheitlicher Ansatz zugrunde liegt: Das betriebliche Gesundheitsmanagement fokussiert nicht nur auf Kernthemen wie Ernährung, Bewegung, Stressmanagement und Suchtprävention, sondern umfasst auch das sogenannte Employee Assistance Program, welches Mitarbeiter und ihre Angehörigen in schwierigen Berufs- und Lebenssituationen aktiv unterstützt.




Life Cycle Assessment: Symrise AG


Symrise beeindruckte die Jury mit dem selbstentwickelten, auf der LCA-Methodik basierenden Product Sustainability Scorecard-System, welches es Symrise ermöglicht, alle Daten über die umweltrelevanten Aspekte der Rohstoffe und Produkte in einer umfassenden, wissenschaftlich fundierten Analyse zusammenzuführen. Die standardisierte Vorgehensweise gewährleistet die Vergleichbarkeit der Ergebnisse und bietet Symrise somit die Möglichkeit, sich im Vergleich zu verfügbaren Alternativen konsequent für die umweltfreundlichste Variante zu entscheiden.




Carbon Footprint: Deutsche Telekom


Die Deutsche Telekom zählt zu den wenigen Unternehmen, die das Thema Emissionen ganzheitlich betrachten und Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfassen. Die Lieferanten der Deutschen Telekom werden aktiv in das Thema Emissionen eingebunden, mit dem Ziel die sogenannten Scope 3 Emissionen zu ermitteln, offenzulegen und zu reduzieren. Für die Geschäftsjahre 2014 und 2015 hat die Deutsche Telekom bereits die Daten aus 10 Ländern offengelegt, für das nächste Jahr ist das Reporting der Scope 3 Emissionen für den Gesamtkonzern geplant.




Umwelt: United Parcel Service Deutschland Inc. & Co. OHG


Um den ökologischen Einfluss der Paketzustellung zu minimieren, hat UPS in der Hamburger Innenstadt das UPS City Logistics Project gestartet. Bei diesem Projekt setzt UPS vier Container als mobile Paket-Depots ein. Aus diesen Depots liefern 13 Zusteller per Sackkarre oder Lastenfahrrad in der Innenstadt aus. Damit sind täglich rund 800 Kilometer auf schadstofffreie Zustellung umgestellt. Das Modellprojekt, das 2012 mit einem Container als mobiles Depot startete, ist inzwischen auf vier Depots und ein größeres Zustellgebiet ausgeweitet worden.





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